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Schoeckl-Graz-weisser-schaeferhund-L1040289.jpg Serie Lienz: Weißer Schäferhund am Fusse eines Abhangs ThumbnailsSerie Lienz, Osttirol: Weißer Schweizer Schäferhund im Schnee Serie Lienz: Weißer Schäferhund am Fusse eines Abhangs ThumbnailsSerie Lienz, Osttirol: Weißer Schweizer Schäferhund im Schnee Serie Lienz: Weißer Schäferhund am Fusse eines Abhangs ThumbnailsSerie Lienz, Osttirol: Weißer Schweizer Schäferhund im Schnee Serie Lienz: Weißer Schäferhund am Fusse eines Abhangs ThumbnailsSerie Lienz, Osttirol: Weißer Schweizer Schäferhund im Schnee Serie Lienz: Weißer Schäferhund am Fusse eines Abhangs ThumbnailsSerie Lienz, Osttirol: Weißer Schweizer Schäferhund im Schnee Serie Lienz: Weißer Schäferhund am Fusse eines Abhangs ThumbnailsSerie Lienz, Osttirol: Weißer Schweizer Schäferhund im Schnee Serie Lienz: Weißer Schäferhund am Fusse eines Abhangs ThumbnailsSerie Lienz, Osttirol: Weißer Schweizer Schäferhund im Schnee


Weißer Schäferhund im Schnee am Schöckl Plateau.



Der Berger Blanc Suisse (Weißer Schweizer Schäferhund) ist eine von der FCI seit dem 1. Januar 2003 vorläufig anerkannte Schweizer Hunderasse.



Geschichte bzw. Entwicklung des Weissen Schäferhundes



Den Ursprung aller Schäferhund-Rassen bildeten die Arbeitshunde der Schäfer. Diese Hunde hatten oft die Farbe weiß, damit man sie in der Dunkelheit vom Raubwild unterscheiden konnte. Schäfer benötigen einen witterungsbeständigen, zuverlässig arbeitenden und belastbaren Hund.



Im Jahre 1933 wurde die Farbe Weiß aus dem Rassenstandard des Deutschen Schäferhunds gestrichen, so daß weiße Schäferhunde in Europa selten wurden.

Einige weiße Schäferhunde wurden in die USA und nach Kanada exportiert und haben dort eine Zuchtbasis geschaffen, der letztendlich auch die heutige Population in Europa zu verdanken ist. In den Staaten war der Weiße Schäferhund, die hier "White German Shepherd" genannt wurde und im AKC noch immer so genannt wird, sehr beliebt, während in den europäischen Zwischenkriegsjahren jene weißen Schäferhunde, die in Würfen Deutscher Schäferhunde fielen, mit der Begründung der "Fehlfarbe" getötet wurden.



In den 1970er Jahren kam der Weiße Schäferhund nach Europa zurück, und zwar zunächst in die Schweiz. Agatha Burch brachte ihren 1966 geborenen Rüden "Lobo" aus den USA in die Schweiz mit. Dieser Rüde kann als Stammvater der Rasse in der Schweiz angesehen werden. Aus Verbindungen mit diesem, in der Schweiz registrierten, Rüden, sowie weiteren Importhunden aus den USA und Kanada, wurden die Weißen Schäferhunde allmählich über ganz Europa verbreitet.



Wesen des Weissen Schäferhundes



Der Weiße Schweizer Schäferhund ist ein ebenso eleganter wie kräftig gebauter Familien- Begleit- und Gebrauchshund. Er muss vom Wesen her ausgeglichen, nervenfest, selbstsicher, unbefangen und gutartig sein. Aggressivität ist ebenso abzulehnen wie Ängstlichkeit. Weiße Schäferhunde sind intelligent und lernwillig und daher für nahezu alle Hundesportarten geeignet. Sie sind problemlos, was die tägliche Pflege betrifft, aber anspruchsvoll im Hinblick auf die notwendige artgerechte Haltung und Beschäftigung, die ihnen geboten werden muss.



Je nach Ambitionen des Hundeführers und Veranlagung des Hundes kann die Ausbildung in Obedience, Fährtenarbeit, Schutz, Agility etc. erfolgen. In Österreich gibt es viele Weiße Schäferhunde, die sich als ausgebildete Lawinenhunde bereits bestens bewährt haben.



Der Schöckl bei Graz



Der Schöckl bei Graz, vor allem in älterer Literatur auch als Schöckel bezeichnet, ist der Grazer Hausberg und beliebtes Ausflugsziel der Stadtbevölkerung.



Für den Aufstieg auf den ca. 1500 m hohen Berg bietet sich von St. Radegund aus die Schöckl Seilbahn der Graz Holding an. Bis 1985 gab es auch einen Sessellift auf der Nordseite des Schöckls, den "Nordlift".



Für sportlich Ambitioniertere gibt es zahlreiche Wanderwege am Schöckl, eine kurze Route auf den Gipfel startet am Schöckelkreuz.



Im Sommer sorgt der "Hexenexpress", eine Sommerrodelbahn, für Abwechslung, im Winter ist das kleine Schigebiet mit einem Kinderlift ideal für Familien mit ihrem Nachwuchs.



Im Winterhalbjahr befindet sich das Schöckl Plateau häufig über dem Hochnebel. Daher ist das Wetter am Schöckl oft freundlicher als in Graz oder dem Leibnitzer Becken. Diese Inversionswetterlage gilt als eine der Ursachen für die hohe Feinstaubbelastung in Graz und südlich von Graz.



Ein Mal im Jahr findet der "Schöckl Duathlon" statt. Hierbei führt die Radstrecke von Graz nach St. Radegund, von dort geht es zu Fuß auf das Schöckl Plateau.



Der Schöckl ist auch eine beliebte Basis zum Paragleiten. Der Start erfolgt meist am Westteil des Schöckl Plateaus.



Der Sendemast des ORS auf dem Schöckl versorgt die Südsteiermark und das Südburgenland mit verschiendenen Fernsehsendern sowie Radiosendern.


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