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Serie Passau: Der Domhof des St. Stefan Doms

Passau-Dom-St_Stefan-Germany.jpg Serie Passau: Die Orgel im Dom St. Stefan ThumbnailsSerie Passau: Die Kuppel über dem Altar Serie Passau: Die Orgel im Dom St. Stefan ThumbnailsSerie Passau: Die Kuppel über dem Altar Serie Passau: Die Orgel im Dom St. Stefan ThumbnailsSerie Passau: Die Kuppel über dem Altar Serie Passau: Die Orgel im Dom St. Stefan ThumbnailsSerie Passau: Die Kuppel über dem Altar Serie Passau: Die Orgel im Dom St. Stefan ThumbnailsSerie Passau: Die Kuppel über dem Altar Serie Passau: Die Orgel im Dom St. Stefan ThumbnailsSerie Passau: Die Kuppel über dem Altar Serie Passau: Die Orgel im Dom St. Stefan ThumbnailsSerie Passau: Die Kuppel über dem Altar

An der Nordseite des Domes befindet sich der Domhof. Der ehemalige Domkreuzgang mit seinem gotischen Portal ist ein Überrest des 739 gegründeten Domklosters. 1812 wurde der Kreuzgang abgebrochen. Die hier befindlichen Grabsteine befanden sich bis 1962 in der Andreaskapelle, stammen aber ursprünglich großteils aus den abgebrochenen Kapellen.

Die Andreaskapelle aus der Zeit um 1300, eine der ältesten Hallenkirchen in Bayern, liegt an der Ostseite des Platzes. Die zahlreichen Grabsteine verweisen auf ihren ursprünglichen Zweck als Mortuarium der Domherren.

Unmittelbar südlich neben der Andreaskapelle befindet sich die Sixtuskapelle, auch als Ortenburgkapelle bezeichnet. Sie birgt das Grabmal des Grafen Heinrich IV. von Ortenburg.


Der Dom in Passau mit der größten Domorgel der Welt

Der Dom St. Stefan ist die Bischofskirche des Bistum Passau. Die Kirche befindet sich am höchsten Punkt der Passauer Altstadt.

Der Dom wurde nach dem großen Stadtbrand von 1662 im Stil des Barock wieder aufgebaut. Carlo Lurago fügte den bestehenden spätgotischen Bau von Hans Krumenauer mit einem modernen Barockbau zusammen.

Bei diesem Brand und einem weiteren verheerenden Feuer im Jahre 1680 brannten weite Teile Passaus nieder. Daher präsentiert sich die Passauer Altstadt heute als barocke Stadt. Der durch die Baumeister geprägte italienische Stil brachte Passau auch die Bezeichnung "Venedig Bayerns" ein.

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