Photo detail

Camera Maker Leica Camera Model V-LUX 1
Aperture f/7,1 Color Space sRGB
Exposure Value 0 EV Exposure Program Aperture Priority
Exposure Time 1/1000 sec Flash No Flash
Focal Length 9,4 mm ISO 100
Metering Mode Pattern Date/Time 2009:01:25 12:26:44
Copyright Copyright 2009 Gero Englich Orientation 1: Normal (0 deg)
Resolution Unit Inch X Resolution 72 dots per ResolutionUnit
Y Resolution 72 dots per ResolutionUnit Compression Jpeg Compression
Contrast 1 Exposure Mode 0
Saturation 1 Scene Type Directly Photographed
Sharpness 0 Keywords AUT Aziz HRV Österreich Rassehund Schöckl Steiermark Wachhund Weißer Schäferhund Winter Hundegeschirr Schnee
Caption Weißer Schäferhund im Schnee. Der Berger Blanc Suisse (Weißer Schweizer Schäferhund) ist eine von der <a href="http://www.fci.be/?lang=de" target="_blank">FCI</a> seit dem 1. Januar 2003 vorläufig anerkannte Schweizer Hunderasse. Den Ursprung aller Schäferhund-Rassen bildeten die Arbeitshunde der Schäfer. Diese Hunde hatten oft die Farbe weiß, damit man sie in der Dunkelheit vom Raubwild unterscheiden konnte. Schäfer benötigen einen witterungsbeständigen, zuverlässig arbeitenden und belastbaren Hund. Im Jahre 1933 wurde die Farbe Weiß aus dem Rassenstandard des Deutschen Schäferhunds gestrichen, so daß weiße Schäferhunde in Europa selten wurden. Einige weiße Schäferhunde wurden in die USA und nach Kanada exportiert und haben dort eine Zuchtbasis geschaffen, der letztendlich auch die heutige Population in Europa zu verdanken ist. In den Staaten war der Weiße Schäferhund, die hier "White German Shepherd" genannt wurde und im <a href="http://www.akc.org/" target="_blank">AKC</a> noch immer so genannt wird, sehr beliebt, während in den europäischen Zwischenkriegsjahren jene weißen Schäferhunde, die in Würfen Deutscher Schäferhunde fielen, mit der Begründung der "Fehlfarbe" getötet wurden. In den 1970er Jahren kam der Weiße Schäferhund nach Europa zurück, und zwar zunächst in die Schweiz. Agatha Burch brachte ihren 1966 geborenen Rüden "Lobo" aus den USA in die Schweiz mit. Dieser Rüde kann als Stammvater der Rasse in der Schweiz angesehen werden. Aus Verbindungen mit diesem, in der Schweiz registrierten, Rüden, sowie weiteren Importhunden aus den USA und Kanada, wurden die Weißen Schäferhunde allmählich über ganz Europa verbreitet. Der Weiße Schweizer Schäferhund ist ein ebenso eleganter wie kräftig gebauter Familien- Begleit- und Gebrauchshund. Er muss vom Wesen her ausgeglichen, nervenfest, selbstsicher, unbefangen und gutartig sein. Aggressivität ist ebenso abzulehnen wie Ängstlichkeit. Weiße Schäferhunde sind intelligent und lernwillig und daher für nahezu alle Hundesportarten geeignet. Sie sind problemlos, was die tägliche Pflege betrifft, aber anspruchsvoll im Hinblick auf die notwendige artgerechte Haltung und Beschäftigung, die ihnen geboten werden muss. Je nach Ambitionen des Hundeführers und Veranlagung des Hundes kann die Ausbildung in Obedience, Fährtenarbeit, Schutz, Agility etc. erfolgen. In Österreich gibt es viele Weiße Schäferhunde, die sich als ausgebildete Lawinenhunde bereits bestens bewährt haben.