Photo detail

Camera Maker Canon Camera Model Canon PowerShot G12
Aperture f/8 Color Space Uncalibrated
Exposure Value -0,33 EV Exposure Time 1/125 sec
Flash No Flash Focal Length 6,1 mm
ISO 80 Date/Time 2011:05:21 13:36:32
Copyright (c) 2011 by Gero Englich Orientation 1: Normal (0 deg)
Resolution Unit Inch X Resolution 350 dots per ResolutionUnit
Y Resolution 350 dots per ResolutionUnit Compression Jpeg Compression
Exposure Mode 1 Keywords Gebäude historisch Marburg an der Drau Maribor Slowenien Universität Bildung Park
Caption Die <a href="http://www.uni-mb.si" target="_blank">Universität Maribor </a>wurde 1975 gegründet, als sie aus dem Zusammenschluß des Slowenischen Theologischen Kollegs mit anderen Forschungseinrichtungen hervorging. Die Universität in Marburg hat ca. 20.000 Studenten in den unterschiedlichsten Fachrichtungen, wie Technik, Rechtswissenschaften (Jus), Wirtschaftswissenschalften (BWL) und andere. <a href="http://maribor-pohorje.si" target="_blank">Maribor (zu deutsch Marburg an der Drau) </a>ist mit ca. 120.000 Einwohner die zweitgrößte Stadt Sloweniens. Erstmalig genannt wird Marburg (der Name Maribor wurde erst im 19. Jahrhundert geschaffen) 1204. Bis zum Ende des ersten Weltkrieges im Jahre 1918 ist Marburg Teil des Herzogtums Steiermark, Teil Österreich-Ungarns. Nach den zweiten Weltkrieg wurde Marburg sowohl von der neu gegründeten Republik Deutschösterreich als auch vom neu gegründesten SHS-Staat der Slowenen, Kroaten und Serben beansprucht. In Marburg war der Großteil der Bevölkerung deutschsprachig (über 80%), im Umland waren jedoch die Slowenen dominierend. Am 1. November 1918 erklärte sich Rudolf Maister, der in Marburg amtierende k & k Landsturmkommandant, zum Stadtkommandanten. Alle deutschösterreichischen Stadtpolitiker wurden ihrer Ämter enthoben. Am 27. Jänner 1919 folgte der Marburger Blutsonntag: Rudolf Maisters Soldaten erschossen mehrere deutschsprachige Marburger, viele weitere wurden verletzt. Marburg wurde ohne Volksabstimmung dem SHS-Staat eingegliedert. 1991 erklärte sich Slowenien von Jugoslawien unabhängig. Dadurch verlor die in Maribor angesiedelte Schwerindustrie einen Großteil ihrer Abnehmer. Hohe Arbeitslosigkeit war die Folge. Heute dominieren in Maribor Klein- und Mittelbetriebe, Maribor hat sich auf Tourismus und andere Dienstleistungen orientiert. 2001 wurde die <a href="http://www.evroregija.net" target="_blank">Europaregion Graz - Maribor </a>gegründet. Sie soll die Zusammenarbeit der beiden Länder stärken und eine Plattform für grenzüberschreitende Projekte (Wirtschaft, Kultur, Verkehr) bieten.